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Miriam und Manuel
Gwrls, 2026


Miriam hatte sich lange gefreut auf das zweite Date bei dem Manuel sie benutzen durfte. So war es abgemacht. Sie hatte ihm ziemlich genau beschrieben, wie sie von im gefesselt und genommen werden wollte. Und die Fesseln die sie an ihrem Bett vorbereitet hatte hatte sie mehr als einmal an sich selbst ausprobiert. Sie hatte inzwischen Übung darin, zuerst mit gespreizten Beinen die vorbereiteten Schlaufen zuerst um ihre Fussgelenke zu legen und dann mit den Händen hineinzuschlüpfen, so dass sich die Schlaufen sanft um ihre Hand- und Fussgelenke strafften, wenn sie mit den Armen und Beinen daran zog. So lag sie auf ihrem Bett, minutenlang, manchmal mit einem Dildo in ihr, manchmal nur Kraft ihrer Gedanken feucht werdend, bis sie sich zu fest nach Manuel sehnte und sich mit grosser Mühe von ihren Fesseln befreite. Der Gedanke, dass ihr das nicht gelingen könnte, obwohl sie inzwischen sicher war, dass es zwar schwierig aber machbar war, machte sie noch geiler.

Aber heute sollte endlich Manuel ihr die Fesseln anlegen und sie würde so tun als könnte sie sich nicht selbst wieder davon befreien. Sie hatte am Nachmittag frei und war nervös. Um vier sollte er bei ihr sein. Nun bekam sie Angst. Und ohne es sich lange zu überlegen änderte sie den Plan. Sie ging sich schminken, so dass sie schön, düster und streng aussah. Dann zog sie sich ihr vorne geknöpftes mittellanges Kleid an. Das, bei dem ein Betrachter sich fragen würde, ob es leicht transparent war oder nicht. Mit Strapsstrümpfen an den Beinen, Highheels an den Füssen und einer Tasse Kaffee in der Hand setzte sie sich an den Tisch, versuchte Zeitung zu lesen und wartete auf Manuel.

Pünktlich um vier klingelte er. Sie liess ihn dieses mal nicht warten sondern öffnete sofort. Er lächelte und sagte: "Hübsch siehst du aus". Sie versuchte nicht zu lächeln.

"Du darfst dich gleich ausziehen." Er zog seine Jacke und Schuhe aus. "Ganz, meine ich."

"So war das aber nicht abgemacht. Ich dachte, ich bestimme heute. Ich mach es dir auch genau so, wie du mir deine Fantasien geschrieben hast. Das wird toll."

"Ich habe es mir anders überlegt. Es ist besser du gehorchst mir, sonst hole ich die Peitsche."

"Also gut. Peitsche tönt auch gut. Aber ich ziehe mich trotzdem aus. Deine Peitsche möchte ja sicher nackte Haut spüren." Er grinste und war irgendwie froh, dass er nicht die Führung übernehmen musste, denn er kam direkt von der Arbeit und war etwas müde.

"Du bist ja eine wahre Frohnatur. Immer am lachen und grinsen. Gleich wirst du noch mehr zu lachen haben." Sie versuchte streng zu bleiben, als er sich vor ihr auszog. Dann führte er sie ins Schlafzimmer. "Leg dich auf das Bett. Verkehrt herum. Den Kopf am Fussende. Auf den Rücken bitte. Spreize Arme und Beine." Im nu hatte sie alle Viere angebunden. Übung hatte sie ja. Und mit ihm war es auch so viel einfacher. Er wehrte sich nicht, sondern schien sich wohl zu fühlen und lächelte weiter. Er war jetzt entspannt und doch gespannt auf das, was kam. Miriam kniete sich über aufs Bett über ihn, als ob sie ihn gleich reiten wollte. Ihr Po war aber über seinen Beinen. Dann begannen ihre Finger seinen Kopf zu kraulen.

"Ah, das ist ja Luxus. Du verwöhnst mich. Ich liebe dich", sagte er.

Das sollte er noch eine Weile denken, dachte sie sich während ihre Hände lange seinen Kopf massierten und ihre Finger sanfte Kreise über sein Gesicht zogen. Er schloss die Augen und genoss es. Dann bewegten sich ihre Finger langsam weiter. Sie liessen sich über all lange Zeit. Am meisten dort, wo Miriam wusste, dass er es am meisten mochte. An seinen Nippeln verweilten sie besonders lange und auch das längst steife Glied und die Hoden wurden liebevoll berührt. Es war das schönste, was Manuel seit langem erfahren durfte. Er lag einfach nur da und genoss. Sie sprachen kein Wort. Irgendwann waren Miriams Finger den Beinen entlang gewandert bis zu den Füssen. Auch das Liebkosen der Füsse jagte Manuel schöne beruhigende Schauer durch seinen Körper.

An den Fusssohlen angekommen wurde Miriams streicheln intensiver. Sie kratzte nun mit ihren Fingernägeln über seine Fusssohlen. Er musste lachen. Es kitzelte. Das Blatt wendete sich. Miriam kitzelte weiter. Ihr strenges Gesicht legte sie langsam ab und begann zu grinsen. Währen Manuel anfing die Lachkrämpfe fast nicht mehr auszuhalten. Er wand sich in seinen Fesseln. Ein Entkommen war unmöglich. Miriam hatte keine Gnade und gönnte ihm nur aus Versehen eine kleine Pause als sie mit seinen Füssen fertig war und zu seine Flanken überging. Sie zählte mit ihren Fingern seine Rippen und es machte ihr Spass, ihm mit ihrem Kitzeln in den Wahnsinn zu treiben. Sie erforschte nach und nach, wo er am empfindlichsten war und kümmerte sich am meisten um diese Stellen. Den Bauch, die Flanken, unter den Armen. Nur ab und zu gönnte sie ihm eine kurze Pause und kratzte wie aus Versehen über seine Brustwarzen, was sein gequältes Lachen kurz zu einem wohligen Stöhnen werden liess. Aber dann quälte sie ihn gleich weiter so intensiv sie konnte und er konnte irgendwann nicht mehr.

"Blumentopferde!", rief er aus seinem schallenden Lachen heraus. Und sie brauchte einen Moment, um zu begreifen. Das war sein Sicherheitswort. Sie hatten diese Wörter schon ausgetauscht, lange bevor sie sich zum ersten Mal trafen, denn sie hatten abgemacht, dass bei ihren Dates alles erlaubt war, solange niemand sein Wort sagte. Und da war es schon. "Blumentopferde." Miriam hatte es nicht erwartet. Aber natürlich stoppte sie alles, sobald sie begriff.

"Soll ich dich losmachen?"

"Wie du willst. Solange du mich nicht mehr auskitzelst, ist alles gut." Das wollte Miriam hören. Sie stand auf und schlenderte ihn ihren Highheels langsam zum Fussende des Bettes, wo sein Kopf war. Sie zog ihr Kleid ein bisschen hoch, so dass er ihre Muschi von unten sehen konnte.

"Danke, dass ich deine Muschi sehen darf. Das ist eine schöne Entschädigung für das, was du mir eben angetan hast. Zeigst du mir auch deine Brüste?"

"Möchtest du meine Musche lecken?"

"Auch gut, immer gerne", sagte Manuel und machte sich bereit.

"Bettle darum."

"Bitte, bitte, darf ich deine Muschi lecken. Sie ist so saftig, ich liebe es. Bitte, bitte, darf ich deine Muschi lecken?"

"Später vielleicht." Sie drehte sich um und stand breitbeinig hin, so dass ihre Waden das Bett berührten und er auf ihren Po blickte, der von ihrem Kleid bedeckt war. "Rutsch noch etwas zu mir." Manuel wand sich und rutschte näher zum Fussende des Bettes bis seine Beinfesseln sehr straff waren und sein Kopf auf der Bettkante lag. Sein Gesicht streifte dabei ihr Kleid, bis seine Augen wieder freien Blick unter ihr Kleid zwischen ihre Beine hatten. Sie setzte sich auf seine Brust. Sein Kopf war zwischen ihren Knie. Ihre Füsse standen immer noch in Highheels fest auf dem Boden.

Er atmete schwer. "Das ist jetzt aber nicht sehr angenehm."

"Hatte ich angenehm versprochen?", sagte sie launig. "Meine Brüste wolltest du sehen." Sie Knöpfte ihr Kleid von oben her langsam auf, bis ihre Brüste herausschauten. Sie begann diese zu kneten. "Meine Muschi wolltest du lecken? Das musst du dir verdienen. Du darfst mit den Füssen anfangen. Sie stützte ihre Hände hinter sich auf seinen Oberschenkeln ab und schlüpfte aus ihren Highheels. Dann streckte sie ihm ihre bestrumpften Füsse unsanft ins Gesicht. Kein Vergleich zum sanften Liebkosen seines Gesichts, durch ihre Finger von zuvor. Sie drückte ihre Fusssohlen auf die Seiten seines Gesichts. Dann bot sie ihm zuerst den rechten dann den linken Fuss zum lecken der Fusssohlen an. Miriam musste sich eingestehen, dass sie dies nur begrenzt spannend fand und sagte: "Bettle."

"Bitte, bitte, darf ich deine Muschi lecken. Ich kann das gut. Bitte, bitte, darf ich deine Muschi lecken?"

Wortlos nahm Miriam ihre Füsse von seinem Gesicht und liess sie geschickt wieder in ihre Schuhe gleiten, die erstaunlicherweise nicht umgefallen waren, als sie vorhin hinausschlüpfte, obwohl die Absätze hoch und schmal waren. Dann rutschte sie näher zu seinem Gesicht, stützte sich mit den Händen auf seiner Brust, hob ihr Gesäss und liess ihre Muschi langsam auf seinen Mund sinken, der ihr schon entgegenkam. Er begann sanft zu lecken und zu saugen. Sie bewegte sich so, dass immer die Stelle bei seiner Zunge war, die sie geleckt und gesaugt haben wollte. Sie begann zu stöhnen. Manuel fand es anstrengend, was er vergass, wenn sie ab und zu ihre Fingernägel über seine Nippel gleiten liess und dann diese sanft oder auch unsanft kniff. Sie liess nun ihr Gesäss ganz auf sein Gesicht sinken, bis ihre Muschi seine Nase und seinen Mund bedeckte. Es war ihr bewusst, dass er so nicht mehr viel Luft bekam und er begann etwas in sie hineinzumurmeln und schwer zu atmen. Aber sie wollte jetzt kommen. Sie stöhnte laut, dann kam sie, aber nur fast. Es würde nicht reichen. Sie gab ihm wieder etwas Luft und er atmete tief durch. Dann bot sie ihm ihre Klitoris an und er leckte und saugte daran. Das machte er gut und jetzt kam sie wirklich. Der Orgasmus wurde sehr laut und intensiv. Sie zitterte am ganzen Körper. Noch bevor sie sicher war, dass der Orgasmus endete, kletterte sie ganz auf das Bett und ritt ihn. Es fühlte sich so an als würde der Orgasmus andauern, bis auch er gekommen war. Nach einer kurzen Pause, in der ihr Oberkörper auf seinen gesunken war, liess sie seinen Penis aus sich hinausgleiten. Dann bewegte sie ihr Zentrum nochmals zu seinem Kopf, während Sperma aus ihr herauslief und auf sein Gesicht tropfte als ihre Muschi wieder dort angelangt war. "Machen wir gleich weiter?", fragte sie.

"Blumentopferde", murmelte er nur vor sich hin.

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