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Sabrina - Der Besuch
Gwrls, 2022


Es war sehr überraschend gekommen für Manuel, dass Miriam plötzlich Lust hatte, ihn auf das Bett zu binden. Sonst musste er immer um solch gute Taten bitten und nun lag er da mit gespreizten Armen und Beinen und freute sich darauf gekitzelt, gekratzt oder geritten zu werden. Egal. Es würde ihm so oder so grosse Freude bereiten. Und die Freude stieg mit dem Anblick seiner Miriam, die da in einem Sommerkleid mit altertümlich anmutenden Strümpfen und hochhakigen Schuhen das Bett umrundete und ein paar Sachen aus der Erotikkiste hervorkramte, als es an der Türe klingelte.

"Du hast hoffentlich abgeschlossen. Das ignorieren wir jetzt einfach", sagte Manuel und wurde ein bisschen unruhig. Doch Miriam sagte nur mit ruhiger, bestimmter Stimme: "Mal schauen, wer das ist", und stolzierte zur Tür. Sie wusste genau, wer das war, prüfte aber sicherheitshalber doch durchs Guckloch, bevor sie Sabrina die Tür öffnete.

Sabrina küsste Miriam auf den Mund und Miriam sagte. "Hast du uns gut gefunden? Du bist ja klitschnass, möchtest du dich frisch machen?"

Sabrina verneinte und erklärte nur, dass sie halt mit dem Fahrrad gekommen sei und darum, auch wenn die Strecke kurz war, bei dieser Hitze halt schwitzte, aber dass sie, wenn es niemandem etwas ausmachte, lieber feucht wie sie war, gleich an die Arbeit gehen würde.

"Arbeit ist gut. Und nein, das macht sicher niemandem etwas aus. Frischer Schweiss ist ja wunderbar, komm mit", sagte Miriam. "Oh, du hast ihn aber wunderbar vorbereitet", sagte Sabrina, als sie das Schlafzimmer betrat und den nackten Mann gespreizt auf dem Bett liegen sah. "Nur da müssen wir noch etwas nachhelfen", fuhr sie weiter und deutete auf den Penis, der zwar noch recht gross aber wieder schlaff war. "Darf ich ihn reiten, wenn ich ihn wieder steif kriege?"

"Das ist keine so gute Idee", meinte Miriam, "Der ist so geladen, dass er gleich abdrückt, wenn du ihn einmal in dich reinstösst."

Manuel wollte sich die ganze Zeit schon einbringen, war aber so überrumpelt, dass er kein Wort herausbrachte ausser jetzt ein leises "Ehem, ich bin im Fall auch anwesend?"

"Oh der kann ja sprechen. Das wäre aber an sich nicht nötig", meinte Sabrina schmunzelnd. "Dann reite ich einfach sein Gesicht. Du hattest ja mal erwähnt, dass er ziemlich gut lecken kann."

"Kann er das?" versuchte Manuel Aufmerksamkeit zu gewinnen und wurde weiter ignoriert.

"Klar darfst du dich lecken lassen." Sabrina kniete jetzt aufs Bett und fuhr mit dem Finger sanft über den bereitliegenden Körper. Spätestens als ihr Fingernagel wie zufällig an einer Brustwarze hängen blieb, war Manuels Glied wieder schön steif und zuckte, wie um zu sagen, dass sich die fremde Frau nun doch auch dorthin begeben durfte. Diese aber rutschte auf den Knien in die andere Richtung und positionierte sich über seinem Gesicht. Die Füsse, die in weisse Socken gehüllt waren, schoben sich unter seine Oberarme und er konnte nun sehen, dass sie unter dem sehr kurzen Röckchen kein Höschen trug. Wie praktisch. Ihre junge, glatte Muschi senkte sich auf seinen Mund und er begann sofort mit seiner Zunge sein Bestes zu geben und bald fing Sabrina an zu wimmern.

Miriam kniete sich nun auch auf das Bett gegenüber von Sabrina und begann diese innig zu küssen und zu umarmen. Sabrinas Klitoris bewegte sich zielsicher zu Manuels Zunge, wenn sie es brauchte und wieder weg, wenn es ihr zu schnell ging. In den Pausen senkte sich die Muschi auf Manuels Gesicht und bedeckte manchmal gleichzeitig seine Nase und seinen Mund. Er gab sich Mühe, auch wenn er kaum mehr Luft bekam, seine Zunge in Sabrina zu stecken, so tief es ging und stellte fest, dass sie ihm schmeckte und fragte sich, ob er Sabrinas und Miriams Muschi am Geschmack hätte unterscheiden können.

Die Frauen schienen ihn nun vollends vergessen zu haben, denn sie knutschen wie wild, während sie ihre Brüste aneinander drückten und rieben und sich ihre Hände gegenseitig über die Rücken strichen und sich ihre Finger in Pobacken krallen. Manuel hätte gerne mehr davon gesehen, aber meistens sah er gar nichts, weil Sabrinas Kleid ihm die Sicht verdeckte und er dann höchstens im dunklen unter ihrem Kleid erahnen konnte, dass ihre Brüste grösser und weicher waren als Miriams. Nur einmal raffte Sabrina ihr Kleid von unten zusammen um zu prüfen, was für ein Gesicht da unter ihr lag und er hätte gehofft, dass dieser Moment länger gedauert hätte. Er sah zwar Sabrinas Brüste nicht, aber sie zeichneten sich schön unter dem feuchten, engen, weissen Trägershirt ab, das Sabrina trug. Dafür sah er die hübschen, festen, kleinen Brüste seiner Miriam nackt, denn sie hatte die obersten Knöpfe ihres Kleids geöffnet um ihre Nippel an Sabrina zu reiben. Der Anblick der beiden machte ihn scharf, aber er wollte sich das nicht anmerken lassen, sondern lieber in der Rolle des leidenden Opfers verweilen.

"Jetzt brauche ich etwas Abwechslung", sagte Sabrina und setzte sich auf Manuels Brust.

"Wie wäre es mit dem?", fragte Miriam und zog einen Dildo unter dem Bett hervor an dessen einem Ende ein Riemen befestigt war, der offenbar dazu diente ihn irgendwo festzubinden und offenbar schien es angebracht Manuel mit dem Dildo zu knebeln und den Riemen hinter seinem Kopf festzubinden. Sabrina zögerte keinen Moment nun Manuel endlich richtig zu reiten, wenn auch nicht mit seinem echten Schwanz in sich, aber der Dildo wurde auf Anhieb ein perfekter Ersatz. Sie ritt und ritt und die Frauen schmusten und grapschten weiter, bis Sabrina endlich kam.

"So, aber jetzt darf ich schon noch krönend abschliessen, oder?", frage Sabrina und rutschte weg vom Dildo, während Miriam - war sie etwa besorgt um das Wohlergehen ihres Mannes - diesen von seinem Knebel befreite und ihm dann fürsorglich über den Mund strich um Sabber und Muschisaft von ihm zu wischen. Sabrina hatte sich inzwischen auf Manuels Oberschenkel gesetzt, machte sich an Manuels Brustwarzen zu schaffen und wollte gerade mit ihrer immer nasseren Muschi über den Penis rutschen, um auch diesen zu befeuchten, da fing dieser an zu Zucken und es plätscherte eine riesige Menge Sperma langsam auf Manuels Bauch.

"Oh, das kam ja überraschend", sage Sabrina und nahm den Penis fest in ihre rechte Hand, um die mit langsamen Bewegungen die letzten Tropfen aus ihm heraus zu drücken. Dann rutschte sie über die Spermalache, als wollte sie, dass ihre Muschi sie aufsaugen würde und bewegte sich dann ungeschickt von Manuels Körper über seinen Kopf weg von ihm, während ihre nun mit allen möglichen Säften getränkte Muschi nochmals Manuels Mund berührte. "Der ist wohl vorerst verbraucht", sagte sie, als Miriam schon dabei war ihren Mann vom Bett loszubinden. "Aber macht ja nichts, wir haben ja noch uns."

...

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